Prozessoptimierung wird hÀufig mit umfangreichen Diagrammen und neuen Freigabeschritten verbunden. Dabei sollte sie vor allem eines leisten: Arbeit verstÀndlicher und verlÀsslicher machen.
Mit dem tatsÀchlichen Ablauf beginnen
Der dokumentierte Soll-Prozess und die gelebte Praxis unterscheiden sich oft. Interviews und konkrete Fallbeispiele zeigen, wo Ăbergaben, Entscheidungen und Informationen tatsĂ€chlich stattfinden.
Schnittstellen sind entscheidend
Viele Fehler entstehen nicht in einer Abteilung, sondern zwischen Abteilungen. Klare Eingaben, Ergebnisse und Verantwortlichkeiten reduzieren RĂŒckfragen und Wartezeiten.
Nur notwendige Nachweise
Dokumentation muss einen Zweck erfĂŒllen: Steuerung, Nachweis, Wissenserhalt oder Verbesserung. Alles andere sollte kritisch hinterfragt werden.